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Meteorologische
Beobachtungen gab es schon im Altertum. Aus den Schriften des Mittelalters sind
uns
immer wieder Hinweise auf außergewöhnliche Wettererscheinungen überliefert.
Fortlaufende
Wetternotierungen,
zuerst meist in Form von Bemerkungen an Sterntafeln oder Kalendarien,
findet man erstmals in der 2.Hälfte des 15. Jh. Die instrumentelle Beobachtung
des Wettergeschehens wurde aber erst im 17. Jh. durch die Entwicklung des Barometers,
des Thermometers, des Hygrometers und des Anemometers möglich.
Fortan konnte erstmals der Luftdruck, die Lufttemperatur, die Feuchte der Luft, sowie auch die Windrichtung und Windstärke quantifiziert werden. Es dauerte jedoch noch nahezu 200 Jahre, bis etwa Mitte des 19. Jh. die einzelnen Instrumente soweit entwickelt waren, dass ihre Messwerte bzw. Skalen vergleichbar und somit ein durchgängiges Beobachtungsnetz möglich wurde.
Die Beschäftigung mit diesen physikalischen Messgeräten lässt deren Geschichte wieder lebendig werden und erfreut den Sammler durch handwerklich großartige Ausführungen und frappierende technische Lösungen. In unserem virtuellen Museum werden die einzelnen Instrumente in Gruppen geordnet als Miniaturbilder vorgestellt. Wenn Sie auf das einzelne Bild klicken, dann erhalten Sie eine vergrösserte Darstellung mit Bildbeschreibung.
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