News vom Juni 2002 bis Dezember 2002 (pr)
| NEWS - aktuell | |
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24.12.2002 >358 |
(stoe) Ein Weihnachtspräsent für
unsere Quecksilberbarometer-Spezialisten Es ist schon unglaublich, was man mittlerweile in
den Weiten des Internets so alles finden kann. Dabei ist es nichts
mehr Besonderes, dass man Galileis "Discorsi" digitalisiert
vorfindet, aber solch eine nahezu unbekannte Veröffentlichung
aus dem 18.Jh., die nur für ganz wenige Spezialisten interessant
sein dürfte? Geradezu phänomenal! |
| 21.12.2002 | Das FaW-Team wünscht
allen Besuchern und Freunden dieser Seiten: BESINNLICHE STUNDEN ZU WEIHNACHTEN, HEITERKEIT UND FRIEDEN IM JAHR 2003. GANZ PERSÖNLICH FÜR SIE: GESUNDHEIT, GLÜCK UND ERFOLG! Bleiben Sie uns auch im nächsten Jahr treu, und unterstützen Sie uns weiterhin mit Infos und schönen Bildern aus Ihrer Sammlung, wofür wir uns an dieser Stelle herzlichst bedanken! |
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15.12.2002
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(stoe) Aufpolieren
oder nicht? Nach dem Erwerb eines Instrumentes stellt sich für den stolzen Besitzer fast immer diese Frage. Grundsätzlich sollten Sie nicht sofort zu Werke gehen. Lassen Sie der Neuerwerbung etwas Zeit. Meist relativiert sich schon nach einigen Tagen der Aufwand, und in den meisten Fällen stellt sich dann heraus, dass "weniger" oft "mehr" ist. Soweit es sich um den Schmutz der Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte handelt, dürfen Sie den Holz- oder Metallkorpus äußerlich selbstverständlich mit Bedacht reinigen. Wenn sich der Glasrand ohne Gewalt abnehmen lässt, spricht auch nichts dagegen, dass Sie das Glas auf beiden Seiten mit einem milden Fettlöser (Spülmittel) reinigen. Extreme Vorsicht ist jedoch angeraten, wenn die Skala auf das Glas aufgedruckt ist. Bitte nicht in die Lösung selbst legen, sondern nur ganz kurz in das stark verdünnte Spülmittel tauchen, gleich wieder mit klarem Wasser abspülen und trocknen lassen. Keinesfalls reiben, allenfalls vorsichtig mit einem weichen, saugfähigen Papiertuch abtupfen. Wenn Sie nun das Glas schon entfernt haben, können Sie auch gleich das Zifferblatt entstauben. Dies geschieht am schonendsten mit Druckluft (aus der Dose). Auch ein sauberer, trockener und weicher Pinsel kann gefühlvoll eingesetzt werden. Lassen Sie es aber damit bewenden. Ein Aneroidbarometer sollte übrigens nicht geölt werden. Ein wenig Reibung ist erwünscht und sorgt dafür, dass der Zeiger beim "Anklopfen" nachrückt. Keinesfalls sollten Sie das Messinggehäuse oder sonstige Metallteile aufpolieren. Nur Neulinge machen heute noch diesen Fehler. Eine über Jahrzehnte gewachsene "Patina" schützt das Metall und ist eigentlich durch nichts zu ersetzen. Sie garantiert gleichwohl den Werterhalt Ihres Instruments. |
| 08.12.2002 | (stoe) Als ich
ziemlich genau vor einem Jahr mein 200. Buch zu unserem Fachgebiet in
meine Sammlung einstellte, war ich eigentlich fest der Meinung, dass
nun nicht mehr sehr viel an Literatur nachkommen könne. Das war
ein Irrtum, denn heute kann ich vom 225. Titel berichten. Das Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie der Schweiz hat im Mai 2000 einen Katalog zu einer ständigen Ausstellung erstellt, die sich laut Vorwort im Hauptgebäude der MeteoSchweiz, Krähbühlstrasse 58, in CH-4044 Zürich befindet. Er ist in dreizehn Kapitel aufgeteilt entsprechend der Messgrößen: Wetterhütte, Feuchtigkeit, Temperatur, Wind, Luftdruck, Niederschlag, Luftelektrizität, Sonnenschein, Strahlung, Radiosonden, Agrar-Messinstrumente, Säntis-Messinstrumente und Verschiedenes. Auf 190 DIN A4-Seiten werden dem Leser die entsprechenden Instrumente, nach Alter geordnet, mit großformatigen Schwarzweißfotos vorgestellt und anschließend ausführlich beschrieben. Der Rahmen der Instrumente ist weit gespannt und reicht dabei bis in die 70-iger Jahre. Sie können den Katalog:"Alte meteorologische Instrumente" natürlich an Ort und Stelle erwerben und die Instrumente gleich live betrachten oder aber bei MeteoSchweiz in Zürich bestellen. |
| 01.12.2002 |
(stoe) Das einzige Thermometermuseum in Deutschland,
mit Sitz in Geraberg/ Thüringen, bittet um Ihre Mithilfe.
"Wie Sie ja bereits wissen, besteht unser
Thermometermuseum seit Januar 2002. Schon viele Besucher konnten wir
für das Phänomen Temperatur und die verschiedensten Arten
seiner Messung begeistern. Mit großen Schritten gehen wir jetzt
der Gestaltung der 2. Etage des Museums entgegen. Hier werden vor
allem die Metallausdehnungsthermometer (Bimetall-), die Federthermometer,
sowie Thermoelemente und Widerstandsthermometer zu sehen sein. Und
hier bitten wir Sie um Ihre Mithilfe: >> http://www.thermometermuseum.de |
| 27.11.2002 | (stoe) Ein weiterer
Katalog aus dem Jahre 1893 wurde ergänzt. Die Firma Julien P. Friez aus Baltimore-USA befasst sich darin mit der Ausrüstung und Pflege der Instrumente der staatlichen "Weather Bureaus": Illustrated Catalogue of Meteorological Instruments and Apparatus. >> Literatur/ Firmenkataloge |
| 23.11.2002 |
(stoe) Quecksilberbarometer versenden - ein
heikles Kapitel Da soll es doch tatsächlich Zeitgenossen geben, die wickeln das Barometer in eine große Plastiktüte mit ordentlich viel Klebeband drumherum und ab damit zur Post!? Eines vorweg: Wenn Sie ein Hg-Barometer im Originalzustand, und dazu gehört das Originalquecksilber in der alten Röhre, funktionsfähig übergeben möchten, dann müssen Sie es abholen lassen oder durch ein Kurierunternehmen übergeben. Dies gilt auf jeden Fall für alle Mehrflüssigkeitsbarometer, also Kontrabarometer und alle Gefäßbarometer, bei denen sich das Entfernen des Quecksilbers nur mit einem unverhältnismäßig großen Aufwand bewerkstelligen lässt. Ich denke da hauptsächlich an die alten Ausdehnungsgefäße aus Buchsbaum mit Ledermembran oder an die geschliffenen Gefäße, die über eine Korkdichtung mit dem Hg-Rohr verbunden sind. Auch bei den Radquecksilberbarometern erfordert das Entleeren der Rohre und der spätere Wiedereinbau mit Justage ein gehöriges Maß an Arbeit. Wenn sie funktionsfähig sind, wäre es eigentlich schade, sie auseinander zu nehmen. Ganz anders sieht es natürlich aus, wenn das Rohr oder das Quecksilber sowieso ersetzt werden müssen. Bleiben zum Versand nur noch die einfachen Stick-
oder Gefäßbarometer. Alles, was Sie dazu benötigen, ist
eine kleine stabile Plastikflasche mit Schraubverschluss für
das Hg, eine Plastik-Laborschale ca. 24x 30cm, ein nicht allzu dünner
Perlonfaden ca. 1,5m, d= 0,8mm, ein ca. 3-4cm langes Stück von
einem Trinkhalm. Nun kann es losgehen: Als Sammler und Fachmann versenden Sie also Ihre Quecksilberbarometer grundsätzlich quecksilberfrei, denn nur so können Sie wirklich ruhig schlafen. Es wäre nicht auszudenken, was Sie für Probleme mit dem Umweltschutz bekommen, sollte einmal eine solche Sendung von Ihnen durch einen unglücklichen Zufall beschädigt werden oder auslaufen und z.B. eine Paketverteilerstelle oder einen Frachtraum kontaminieren. In Ihrer Haut möchte ich dann wirklich nicht stecken. Außerdem werden unsere Sendungen gelegentlich ja auch von Nichtfachleuten, z.B. Zollbeamten, inspiziert. Was kann da nicht alles passieren? Also Fazit - versenden ja, aber ohne Quecksilber! |
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20.11.2002 >324 |
(stoe) Vor
400 Jahren wurde Otto von Guericke als Sohn wohlhabender Eltern in Magdeburg
geboren. Er studierte zuerst in seiner Geburtsstadt Jura, dann entdeckte er sein Interesse an den Naturwissenschaften und der Mathematik. Diese studierte er anschließend in der Zeit von 1623-26 in Leiden. Zurück in Magdeburg wurde er 1630 Ratsbaumeister und später von 1646-78 Bürgermeister Magdeburgs. Die Naturwissenschaften ließen ihn dabei nicht los. So erfand er eine spezielle Luftpumpe zum Erzeugen eines Vakuums und führte damit unzählige Versuche aus. Er ließ an seinem Wohnhaus ein überdimensionales, offenes Luftthermometer anbringen und führte 1656 seinen berühmten Versuch mit den "Magdeburger Halbkugeln" durch, der später in alle Physikbücher Eingang fand. Seine Weltanschauung und seine Arbeiten veröffentlichte er im Jahr 1672 in seinem Werk: "Experimenta ut vocantur Magdeburgica de vacuo spatio". Er starb 1686 in Hamburg. |
| 16.11.2002 |
(stoe) Quecksilber = engl. Mercury = Hydrargyrum
= Hg, Schicken Sie Ihre Jüngsten aus dem Raum
und gehen Sie besonnen und mit Sorgfalt vor: Quecksilber ist toxisch, das wissen wir schon seit unserer Schulzeit, deshalb sollte man verantwortungsbewusst damit umgehen und einige Punkte beachten:
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| 09.11.2002 | (stoe) Paulin-Barometer
begegnen uns ab und an in den Ebay-Auktionen. Sie basieren auf Patenten von Joshua Gabriel Paulin - Stockholm aus den Jahren 1916 und 1926. Sie sehen sich alle ziemlich ähnlich, daher vermag ich sie zeitlich schlecht einzuordnen. Es sind jedenfalls Präzisionsbarometer und -höhenmesser, vorwiegend für den geologischen Einsatz und zeichnen sich durch eine reibungsfreie Anzeigemechanik aus. Wie sie funktionieren, erfahren Sie unter Barometrie/ Technik. |
| 03.11.2002 | (stoe) L. Casella
- London, ein klangvoller Name eines traditionsreichen Unternehmens,
das noch heute existiert und als C.F. Casella & Co. firmiert.
Louis Casella machte sich um 1858 selbstständig und wurde zu einem der größten und bekanntesten Hersteller von Barometern im Vereinten Königreich. Der erste, heute äußerst rare Katalog des Hauses, stammt aus dem Jahre 1871, ist unser ältester Katalog und zeigt auf 260 Seiten die gesamte Breite des Angebots an wissenschaftlichen Instrumenten, bis hin zu optischen, elektrischen und chemischen Instrumenten und Apparaten: An illustrated Catalogue of surveying, philosophical, mathematical, optical, photographic and Standard meteorological Instruments. Wir haben die Seiten mit den Meteorologischen Instrumenten für Sie digitalisiert. >>Literatur/ Firmenkataloge |
| 29.10.2002 | (stoe) Von einem
Händler und Sammlerfreund aus den Niederlanden erhalten wir soeben
den Hinweis, dass am Wochenende 16./ 17.11.02 in Utrecht ein grosser
Sammlermarkt stattfindet. Für alle unsere Freunde aus der Grenzregion
bestimmt ein interessanter Termin!
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| 25.10.2002 | (stoe) Dieser Tage
konnten wir einen sehr frühen Katalog der Fa. J.H. Steward -
London (1857-1900) erwerben. Er zeigt das Angebot dieses renommierten
Optikers und Herstellers von Barometern aller Art aus dem Jahre 1885.
Schauen Sie mal wieder in unseren Katalogbereich. >>Literatur/ Firmenkataloge |
| 19.10.2002 | (stoe) "Europäische
Wettersäulen" mit eigener Domain! Sie haben es sicher schon bemerkt, Herr M. hat sich selbstständig gemacht und ist mit seinen Wettersäulen in eine eigene Domain umgezogen. Unter www.wettersaeulen-in -europa.de sind diese meteorologischen Zeitzeugen zukünftig zu besichtigen. Wir wünschen den Initiatoren weiterhin viel Erfolg bei ihren europaweiten Recherchen und uns, dass Herr M. mir bei den alltäglichen, technischen Problemchen weiterhin hilfreich zur Seite steht. |
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11.10.2002 >284
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(stoe) Weihnachten
wirft schon seinen Schatten voraus. Man merkt es, denn es ist überall Messezeit. Zu den TOP-Ereignissen auf dem Antiquitätenmarkt gehört sicher die pAn in Amsterdam. Sie öffnet vom 20. - 27.10. zum 16. Mal ihre Pforten. Neben Kunst, Uhren, Schmuck, Silber sowie antiken Möbeln, sind dort auch immer die wissenschaftlichen Instrumente gut vertreten. Es versteht sich von selbst, dass in einer Seefahrernation, wie es die Niederlande sind, auch unsere Wetterinstrumente nicht zu kurz kommen. So führen fast alle Antikuhrenhändler auch Barometer in den unterschiedlichsten Preislagen. Aus der Einladung ist allerdings zu entnehmen, dass dieses Jahr erstmals ein Spezialist für Barometer, die Firma Fontijn-Antiek aus Purmerend mit einem Stand vertreten ist. Ein Bakbarometer von Fahrenheit 1725-35 (siehe Bild auf der Homepage!) lässt dabei schon Großartiges erwarten. Man kann vermutlich dort noch auf weitere Highlights gefasst sein. Wenn Sie also noch einen herbstlichen Ausflug nach Amsterdam planen, so sollten Sie einen Messebesuch unbedingt mit ins Programm nehmen. |
| 05.10.2002 |
(stoe) D.R.P. bzw. D.R.G.M. "Deutsches Reichspatent"
bzw. "Deutsches Reichsgebrauchsmuster". Fein, werden Sie sagen, dann wurden also alle "Reichspatente" nach 1919 erteilt? Leider ist dem nicht so, denn auch im dt. Kaiserreich wurden schon die Bezeichnungen D.R.P. und D.R.G.M. verwendet. Den Gebrauchsmusterschutz gibt es übrigens seit dem 01.10.1891. Man müsste also für eine genaue Datierung tief in die derzeit 13,5 Millionen Patentschriften eintauchen. |
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29.09.2002 >272
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(stoe) Heute Nacht ging in Ebay eine interessante
Auktion zu Ende. Ein Thermobarometer von Bodeur-Paris um 1800
brachte seinem Anbieter 1.975.00 US$.
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| 24.09.2002 |
(stoe) Monetäre Impressionen Im internationalen Zahlungsverkehr bieten sich in erster Linie die Kreditkarten an. Etwas problematisch ist allerdings die Sicherheit der Karten im Internet. Man sollte deshalb niemals seine persönlichen Kartendaten auf einen Rutsch per Email übermitteln. Je nachdem übersende ich diese Daten per Fax oder Telefon bzw. teile die Nummer in zwei Teile auf, verändere die Betreff-Zeile und schicke sie in zwei zeitlich unterschiedlichen Mails ab. Nun ist es möglich, dass der Auktionspartner
über kein Kartenterminal verfügt, und er daher mit Kreditkarten
nichts anfangen kann. Dies ist leider sehr oft bei Privatpersonen
der Fall. Was tun? Keine Kreditkarten - kein PAYPAL - was nun?
GANZ WICHTIG! Der Höchstbetrag einer solchen BIDPAY-MONEY-ORDER ist derzeit auf 700,00 US$ begrenzt und Sie können den Betrag keinesfalls splitten! Keine Kreditkarten - kein PAYPAL - Auktionsbetrag
über 700,00 US$ - was nun? Unabhängig von EBAY gibt es natürlich weitere klassische Methoden des Geldtransfers. Da ist zum einen die Geldanweisung (Money-Order) und dann der gute alte Scheck. Die Erstere fällt durch hohe Gebühren auf, während der Scheck, bedingt durch Postweg und der Laufzeit bis zur Bankbestätigung für den Händler, wohl vom Käufer die größte Geduld erfordert. Übrigens - eigentlich liegt es ja im ureigensten Interesse des Händlers bzw. Verkäufers, dass er seinem Kunden, von dem er ja Geld bekommt, eine entsprechend bequeme Zahlungsmöglichkeit anbieten kann. Also zeigen Sie ihm die "rote Karte", wenn er das aus dubiosen Gründen nicht kann oder will. Oder sehe ich das etwa falsch? |
| 04.09.2002 |
(stoe) Unglaublich, aber wahr! Das gesuchte Buch verfügt zwar über eine ISBN, ist aber trotzdem in keiner nationalen oder internationalen Datenbank gelistet. Gedruckt wurde es bei "PROVINS-IMPRESSIONS" ohne Adresse, keine weitere Information. Alle angesprochenen Buchhändler mussten deshalb über kurz oder lang kapitulieren. Auch eigene Recherchen bei Händlern in Frankreich und übers Internet blieben zunächst ohne Ergebnis. Ein erster brauchbarer Hinweis ergab sich dann Anfang Juli. Just zu dem Zeitpunkt legte sich die Druckerei eine eigene Website zu. Da kann man wieder mal sehen, wozu das Internet doch gut ist! Ein sofortiger Kontakt ergab, dass das Buch privat verlegt wurde und auch vom Autor selbst vertrieben wird. |
| 10.08.2002 |
(stoe) Das Ressort der Windmessung
präsentiert sich bei uns leider immer noch als "weißer
Fleck". |
| 03.08.2002 |
(stoe) Zu den ureigensten Aufgaben der Museen gehört
das Bewahren unseres technischen und kulturellen Erbes für spätere
Generationen, das Restaurieren und Konservieren der Hinterlassenschaften
unserer Vorfahren für Ausstellungen sowie zu didaktischen Zwecken,
ebenso wie das zur Verfügung stellen der Exponate für interne
und externe Forschungsprojekte.
Die erst- und letztgenannten Museen sind derzeit bemüht, Ihre Kollektionen weltweit über Internet verfügbar zu machen. Am weitesten fortgeschritten scheint man hierbei mit den Bemühungen in Oxford zu sein. 44 Barometer, 76 Thermometer und 12 Hygrometer sind bereits mit Beschreibung gelistet. Aber - leider hinkt die Bildpräsentation weit hinterher. Gleiches gilt für Paris mit 83 Barometern und 443 Thermometern (incl. Baro-Thermos und der Etuis), leider noch völlig ohne Bild. Dabei lassen die Listen Großartiges erwarten. Senden Sie doch einmal eine freundliche Mail nach dort. Vielleicht kann eine interessierte Resonanz unsererseits ja doch das eine oder andere beschleunigen! |
| 27.07.2002 |
(stoe) Parlez-vous francais? Dazu gibt es quasi als Ausstellungskatalog ein hochinteressantes
Buch: Zu beziehen: Über den örtlichen Buchhandel bzw. über "alapage.com" |
| 20.07.2002 |
(stoe) Mesurer l' atmosphère..... Unter diesem Titel hat METEO-FRANCE, die nationale
Wetterbehörde unseres westlichen Nachbarn, in Verbindung mit
dem Musée des arts et métiers in Paris von Juni
bis Oktober 2000 für Wetterinteressierte eine hochinteressante
Ausstellung organisiert. Diese ist mittlerweile leider beendet. Glücklicherweise
wurde aber das Internet nicht vergessen. So können wir auch noch
heute vom heimischen Schreibtisch aus einen virtuellen Spaziergang
durch die Ausstellung machen. >> http://www.meteo.fr/meteonet/decouvr/dossier/cnam/index.htm |
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14.07.2002 >195 |
(stoe) Wat denn dat ...........? |
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07.07.2002
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(stoe) "SUCHE" - auf neudeutsch = "SEARCH" Seit einigen Tagen haben wir für unsere Besucher eine Stichwortsuche eingerichtet, die über den "SEARCH-BUTTON" in unseren Linkleisten erreichbar ist. Diese ungemein praktische Einrichtung verkürzt Ihre Recherche nach einem bestimmten Thema innerhalb unseres Auftritts ganz erheblich. Probieren Sie es doch gleich mal aus! |
| 29.06.2002 | (stoe) Fremde
Galaxien lassen sich offensichtlich leichter fotografieren als die wissenschaftlichen
Instrumente im eigenen Depot. Anders lässt es sich nicht erklären,
warum die Sternwarten leider durch besonders schlechte Fotos ihrer Instrumente
auffallen. Dieses Mal ist es das astronomische Observatorium in Madrid. >> http://www.ign.es/ign/es/IGN/Museo_Virtual.jsp Diese Website wurde zwischenzeitlich völlig neu gestaltet und die Fotos durch bessere ersetzt! 04.05. G.S. |
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23.06.2002 >174
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(stoe) PHBN bzw. PNBH oder wie?
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| 18.06.2002 |
(stoe) In unseren "Guten Vorsätzen fürs Jahr 2002" hatten wir Ihnen versprochen, noch bestehende Lücken innerhalb unserer Seiten nach und nach zu schließen. Schauen Sie mal wieder in unsere einzelnen Ressorts. Es hat sich einiges getan. Ich denke, wir konnten unser Wort halten und arbeiten weiter daran. |
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05.06.2002 |
(stoe)
Wichtiger Hinweis für alle Freunde der Thermometer... >> ZVAB - Zentrales Verzeichnis antiquarischer Bücher |
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